Gut und Böse

Das Gute ist, wenn es möglichst vielen lebendigen Wesen gut geht. Das Böse ist, wenn es möglichst wenigen lebendigen Wesen gut geht.

Wenn ein Mensch sich Essen zubereitet hat, sagen wir einen Gemüsesalat. Das ist gut für diesen Menschen. Ein anderer Mensch hat sich ebenfalls Essen zubereitet, ebenfalls einen Gemüsesalat, aber dabei ist ein Huhn gestorben, weil es zubereitet wurde (1). Hier gibt es schon weniger Gutes, weil ein Wesen gestorben ist.

Einer Familie geholfen. Hier gibt es noch mehr Gutes.

Einer Familie geholfen und dabei hat niemand gelitten. Noch mehr Gutes.

Man kann den Menschen einer Stadt, den Menschen eines Landes, den Menschen des Planeten helfen. Noch mehr Gutes. Wenn dabei Vögel, Hunde, Ameisen und andere lebendige Wesen nicht gelitten haben, dann gibt es noch mehr Gutes.

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Anmerkung (1): Der Körper eines Huhns ist nicht dazu bestimmt, gegessen zu werden, im Unterschied zu einem Apfel. Man muss die Wünsche aller lebendigen Wesen berücksichtigen. Ein Apfel ist auch lebendig.

Aus dem Ukrainischen mit Hilfe von LLM (KI) übersetzt; das Lesen in der Originalsprache wird empfohlen.